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Entzündungshemmende Ernährung

Aktualisiert: März 17


Bei sehr vielen Krankheiten (wie z.B. rheumatische Erkrankungen, Diabetes, Arterienverengung u.v.m.) spielen Entzündungsprozesse eine entscheidende Rolle.

Egal ob Erkältungssymptome, Halsschmerzen, eine schmerzendes Gelenk oder eine kleine Wunde auf der Haut - immer sind Entzündungsprozesse beteiligt.


Ernährung und Lebensstil sind aber entscheidende Faktoren, mit denen wir Entzündungsprozesse positiv beeinflussen können.


Entzündungsfördernde Lebensmittel


Stark entzündungsfördernd wirken etwa Fleisch (vor allem Schweinefleisch, das besonders viele entzündungsordernde Stoffe enthält), Zucker und Süßigkeiten sowie Weizenprodukte.

Hinzu kommt, dass wir im Alltag


häufig zu wenige entzündungshemmende Lebensmittel zu uns nehmen, die für einen Ausgleich sorgen könnten.



Entzündungshemmende Lebensmittel


Es ist daher von Vorteil zu wissen, welch Lebensmittel eine entzündungshemmende Wirkung haben, denn die richtige Ernährung kann aktiv dabei helfen Entzündungsprozesse im Körper einzudämmen.


Grundsätzlich ist es empfehlenswert den Obst- und Gemüseanteil in der Ernährung zu erhöhen. Drei Handvoll Gemüse (als Rohkost, Salat, Smoothie oder gedünstet) und zwei Handvoll zuckerarmes Obst (z.B Beeren) wären hier ideal.


Auch einige Gewürze haben eine überaus entzündungshemmende Wirkung:


  • Kurkuma - das Curcumin lindert Entzündungen (besonders bei Arthrose) - Pfeffer unterstützt die Wirkung des Kurkuma ungemein

  • Chili - das Capsaicin in der Chilischote lindert Schmerzen und Entzündungen und stärkt das Immunsystem

  • Ingwer - enthält neben Antioxidantien schmerzlindernde ätherische Öle (besonders hilfreich bei Rheuma)

  • Kreuzkümmel (Cumin)

  • Muskat

  • Koriander

  • Zimt - enthält entzündungshemmende sekundäre Pflanzenstoffe


Die Mischung von einer Messerspitze Kreuzkümmel, Muskat und Koriander mit etwas Öl täglich ins Essen gegeben lindert zum Beispiel nachweislich Arthrose Schmerzen.


Auch Hagebuttenpulver wirkt nachweislich bei Arthrose Schmerzen. 5g täglich sollten es sein. Hagebuttentee bringt leider nicht den gewünschten Effekt.


Daneben haben Zwiebeln und Knoblauch eine desinfizierende und antibakterielle Wirkung und enthalten entzündungshemmende Schwefelverbindungen.


Auch Omega-3-Fettsäuren haben eine anti-entzündliche Wirkung - insbesondere bei Rheuma. Omega-3-Fettsäuren kommen in Kaltwasserfisch oder hochwertigen pflanzlichen Ölen vor wie z.B.:

  • Leinöl

  • Walnussöl

  • Hanföl

  • Fetter Fisch (Hering, Marele, Lachs, Forelle)


Auch Omega-3- Fettsäuren in Kapselform (Fischöl oder Algenöl) können hier helfen.


Darüber hinaus gilt es regelmäßig Sport zu treiben - denn Sport hat immer eine lindernde Wirkung bei Entzündungen.


Und das körpereigene Bauchfett sollte im Auge behalten werden, da es entzündungsfördernde Hormone produziert.

Eine Gewichtsreduktion hilft im Umkehrschluss immer dabei körperliche Entzündungsprozesse zu reduzieren.


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Photo Credit: Photo by Calum Lewis on Unsplash








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