Warum Bewegung bei Arthrose wichtig ist

Kennst du das? Das von Arthrose betroffene Gelenk schmerzt und du versuchst es in der Folge möglichst wenig zu belastet, um den Schmerz zu vermeiden.

Vielen Arthrose-Betroffenen geht das so – sie verfallen bei Gelenkschmerzen in eine Art Schonhaltung. Durch die anhaltenden Schmerzen wird das betroffenen Gelenk oder Körperteil immer weniger belastet. Dies ist jedoch eine eher kontraproduktive Strategie bei Arthrose, denn wer rastet – der rostet:

Bei körperlicher Inaktivität wird keine Gelenkflüssigkeit produziert. Dadurch ist die Nährstoffversorgung des Knorpels gestört und somit die Regeneration des Gelenks.

Das betroffene Gelenk wird durch eine Schonhaltung noch unbeweglicher, weil umliegende Muskeln und Faszien durch die Inaktivität verhärten und verkümmern. Merke: Was der Körper nicht braucht, baut er ab.

Auch das Risiko für Übergewicht steigt, wenn du dich nicht bewegst und keinen Sport (mehr) treibst. Übergewicht fördert aber wiederum Entzündungen.

Es ist daher wichtig bei Arthrose-Beschwerden in Bewegung zu bleiben. Natürlich maßvoll und mit der passenden Sportart oder den passenden Übungen.

Studien belegen, dass Bewegung sogar das Voranschreiten einer bestehenden Arthrose verlangsamen und Ausdauersport dazu beitragen kann, Arthrose-Schmerzen zu reduzieren.

Denn Bewegung sorgt dafür, dass der Knorpelstoffwechsel im Gelenk funktioniert und Nährstoffe an die richtige Stelle transportiert werden. Entzündungsprozesse werden gesenkt, Knochen und Muskeln gestärkt und das Risiko für Übergewicht sinkt.

Wieviel bewegst du dich und welche Sportarten tun dir gut bei Arthrose?

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